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Leo XIV. zu Migration: "Menschenwürde hat keinen Reisepass"
Madrid/Gran Canaria, 05.06.2026 (KAP/KNA) Papst Leo XIV. wird im Rahmen
seiner Spanien-Reise auch 24 Stunden auf den Kanarischen Inseln
verbringen. Am 11. Juni besucht er Gran Canaria, am Tag darauf ist er
auf Teneriffa. Für die Diözesen auf den spanischen Ferieninseln vor der
Küste Westafrikas hat der Besuch große Bedeutung.
"Seine Nähe ermutigt uns auch in unserer Arbeit mit Migranten", sagte Teneriffas Bischof Eloy Santiago der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA). Das anhaltende Migrationsdrama ist der Grund, warum Leo XIV. die Inseln im Atlantik besucht.
"Seine Nähe ermutigt uns auch in unserer Arbeit mit Migranten", sagte Teneriffas Bischof Eloy Santiago der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA). Das anhaltende Migrationsdrama ist der Grund, warum Leo XIV. die Inseln im Atlantik besucht.
Atlantikroute
Papst besucht „Kai der Schande“ und mahnt Menschenwürde an
Papst Leo XIV. besucht auf Gran Canaria den früheren Krisenhafen Arguineguín und trifft Geflüchtete, die die Atlantikroute überlebt haben. Mit einem Kranz im Meer erinnert er an Tausende Tote und mahnt Menschenwürde an.
Von Robert Messer und Emilio Rappold Mittwoch, 10.06.2026, 12:10 Uhr|zuletzt aktualisiert: Mittwoch, 10.06.2026, 16:44 Uhr Lesedauer: 5 Minuten |
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